Die Lebensräume der Schmetterlinge

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Ein Schmetterlingsleben

Die Lebensdauer von Schmetterlingen ist von Art zu Art verschieden lang.

Manche leben nur einige Tage, andere mehrere Monate. (z.B.: der Zitronenfalter )

Tagfalter ernähren sich hauptsächlich von Blütennektar, Fallobst, Tier- Kot und Kadavern, Baumsäften und saugen vom Boden Mineralien auf.

Manche Schmetterlinge sind nur an einen bestimmten Lebensraum gebunden. z.B.: Mooren, Fluren, Felsfluren und Trockenwiesen. (viele gefährdete Arten)

Jede Schmetterlingsraupe hat ihre spezielle Futterpflanze.

Menschen verändern ihre Lebensräume (durch überdüngte Flächen und zugebaute Flächen!)

Auch in heimischen Gärten gibt es keine guten Lebensbedingungen mehr, da vermehrt auf Zierpflanzen zurückgegriffen wird.

Die verschieden Blütenpflanzen, Wildkräuter, die die Schmetterlinge brauchen, sind aber nicht vorhanden.

Es ist ganz leicht den Schmetterlingen etwas Gutes zu tun.

z.B.: Ein kleines Fleckchen Rasen in eine Blumenwiese umwandeln, Stauden und Sträucher setzen (Futterpflanzen der Raupen) 

 

 

 

Abb.: links

Anlegen einer (meiner) Blumenwiese 2010

fertige Wiese

 

Wiese im Herbst

 

Um die Lebensräume der Schmetterling zu verbessern, sollte man auf extensive Bewirtschaftung zurückgehen. (Verzicht auf Düngung!!!). Nicht nur Nektarpflanzen sind gefragt, sondern auch die Wildkräuter, und Büsche, Hecken, worauf die Raupen ihre Nahrung finden.


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